Alle Artikel in: 2025

Die Enten-Galerie wird ‚Zwei‘

Eigentlich hat 2023 schon alles angefangen: Henni hat wieder einmal mit ihrer besten Freundin Ulla ein paar Tage Urlaub an der Nordsee gemacht. Dafür hat sie sich extra ein neues Paar rote Gummistiefel mit weißen Punkten gekauft. Sie ist ganz begeistert von ihrem neuen Urlaubspaar! „Sie sind so leicht. Wir laufen wie auf Wolken!“, lacht sie und matscht durch das Watt und freut sich jedes Mal, wenn das Meer verschwindet und die Ebbe das Watt freigibt. Das ist aber noch längst nicht alles, denn sie hat nicht nur die neuen Gummistiefel wieder mit nach Hause genommen.

Ich ziehe in die Krickelstraße – neues, altes Schreibprojekt

Manchmal wissen längst geschriebene und weggelegte Geschichten schon so viel mehr über dich als du selbst. Sie zeigen dir den Weg der letzten Wochen und Monate, wenn nicht sogar Jahre.   Heute habe ich gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Schreibcafés mit neuen Geschichten aus der Krickelstraße 19 das Schreibcafé, das es seit mehr als zehn Jahren gibt, erst einmal beendet. Es ist mir sehr schwergefallen, weil es heute noch einmal so  besonders war, wie es mir immer wichtig gewesen ist. Gemeinsam mit Menschen schreiben, ist für mich Zuhause sein. Das Duha-Café in der Wermingser Straße in Iserlohn war zudem der passende Ort mit Wohlfühl-Atmosphäre dazu!  Ich schaue jetzt erst einmal, welche Tür sich schreibend öffnet, während sich diese erst einmal schließt. Ich bin sehr gespannt auf das, was kommt!

Letztes Schreibcafé

Foto: Luminous + lux061 (nobis design) Wenn ich neue Stiefel vor die Tür stelle, … wünsche ich mir, dass er am nächsten Morgen gefüllt ist. Bis oben hin, natürlich nicht mit Süßkram oder irgendeinem materiellen Überfluss-Kram. Wenn ich neue Stiefel vor die Tür stelle, hole ich sie herein, stelle sie zu meiner ersten Tasse Kaffee des Tages und spüre, was sie enthalten: Riesengroße Lust auf Neues. Wertschätzung als warmer Mantel in Orange und ein Gefühl der Verbindung zu den Menschen und Enten, die mir gut tun.

Zeiten ändern sich – Gelebte Wertschätzung hoffentlich nicht

Die Zeiten ändern sich. Nicht immer auf eine Weise, die die Menschen auch mitnimmt. Meist bleiben sie unbeachtet zurück. Eine sehr weit verbreitete Art, die auch durch nichtssagende Worte und adventliche Deko nicht übersehen werden kann, So verlieren wir den Blick für das Wesentliche, weil jede und jeder nur noch damit beschäftigt ist, nicht zurückgelassen zu werden und mitzukommen … Überall finden wir leere Klugscheißer-Sprüche, die uns egoistisch erklären wollen, wie das geht, verändern. Sie tun das nicht für andere Menschen, sondern nur für sich selbst. Manchmal und das sind sehr seltene Momente, sind es feinfühlige Sätze von Menschen, die wirklich fühlen, wie es geht und die in der Veränderung nicht alles weglassen, was das „Alte“ im Kern ausgemacht hat. Verändern heißt, etwas Neues beginnt. Und im besten Sinne mit dem, was das Leben ausmacht: Gelebte Wertschätzung mit Herz und mit dem Gefühl der Sicherheit in der Veränderung. Das wünsche ich uns allen für die Adventzeit und schon einmal vorab für das neue Jahr.  Ich bin mir sicher, dass ich weiterhin Menschen begegnen werde, die …

Enten-Kalender 2026 – PremiErNTE

Du kannst auch nicht genug bekommen, von den kleinen Glücksenten, die im letzten Jahr durch die ganze Welt gereist sind? Du möchtest, dass sie dich jeden Tag ein Stück im Alltag begleiten?  Liebe Menschen, die in diesem Jahr verreist sind, haben mir Fotos ihrer „Ente auf Reise“ geschickt und aus diesen Fotos ist der Kalender entstanden. (Diese ausgesuchten Fotos mit freundlicher Genehmigung von Heike Fischer) Der Kalender wird in diesem Jahr als Premiere gedruckt. Die Höhe der Auflage bestimmen eure Bestellungen. Sei dabei und bestell schon heute deinen Kalender für 2026.  Schick mir eine Mail an text[at]sabine-hinterberger.de (Du erhältst dann die Kontoverbindung) und überweise mir bis zum 23.11.2025 15€, plus 3€ Versandkosten, wenn erforderlich und der Kalender kommt direkt und persönlich oder per Post zu dir. 5€ von insgesamt 15€ vom Kaufpreis eines Kalenders gehen an die Mali-Kinderhilfe, die den Kindern und Jugendlichen seit vielen Jahren eine Lebensperspektive bietet. Jedes Jahr sind sie in Deutschland, der Schweiz, Lichtenstein und Österreich unterwegs und treten als Tanz- & Showgruppe „African Royal Ballet Djiby Kouyate Mali“ auf. Die …

Die Ente auf dem Mond

Foto: Andrea Ledwolorz Als Armstrong am 21. Juli 1969 die berühmten Worte „Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesensprung für die Menschheit“ sprach, dachte er, damit auch den Wettlauf mit der Sowjetunion gewonnen zu haben. Hatte er, aber Armstrong war eben nicht der Erste auf dem Mond. Also, der erste Mensch war er schon. Doch die Ente war vor ihm da. Die Ente war es. Die Ente hat als erste Ente den Mond betreten. Das ist seit heute klar.  Jetzt ist es mit diesem Foto aus dem Sauerlandpark amtlich.

2025 ist das Jahr der Ente und ihrer Tauschschränke

Es gibt nicht nur Enten, die deinen Tag besser machen oder deinen Blick auf alles verändern können. Jetzt gibt es auch noch Enten, die du tauschen kannst. New York hat es uns mit der Duck library vorgemacht und wir zeigen, dass wir das auch können. Dafür gibt es die ersten drei Entenschränke in Iserlohn (Wilde Ente), Altena (Burgaufzug) und Wuppertal (Kabäusken). Sie sind als Sehenswürdigkeit bei google zu finden. Schau vorbei, nimm eine Ente mit und tausch sie gegen eine andere. Dann schick mir ein Foto davon.  Hier geht es zum Link der Postkarten für die Enten-Tauschschränke, die derzeit in Druck sind.

Blogparade – Spürst du dich schon oder rödelst du noch?

Foto: Andrea Ledwolorz Prolog der zweifelnden Autorin Als sie das Thema der Blogparade „Spürst du dich schon oder rödelst du noch?“ las, dachte sie sofort an ihren Prolog einer möglichen neuen Geschichte, der genau davon erzählte, was passierte, wenn sie zuerst an alle anderen und alles andere dachte und von einem to-do Punkt zum nächsten hetzte. Rödeln ohne Ende! Natürlich bekam sie das alles hin. Sie bekam alles hin, was sie sich vornahm, aber darum ging es schon lange nicht mehr. Sie hatte verlernt sich an die erste Stelle zu setzen. Es wurde Zeit, die Energie zuerst und besser für sich selbst zu nutzen und sie sich nicht von *Fiesmöppeln* klauen zu lassen. Zeit damit aufzuhören!