zwölf rauhnächte
zeit zwischen jahren zerrinnt ohne Fokus immer wieder neu konzentrieren zu viel geht genug bleibt essenz wird sichtbar ja(hr)wort: AufBruch
zeit zwischen jahren zerrinnt ohne Fokus immer wieder neu konzentrieren zu viel geht genug bleibt essenz wird sichtbar ja(hr)wort: AufBruch
Hier ist Ihre Tür. Ja, und? Gehen Sie bitte hinein! Ohne Schlüssel? Ich bin doch kein Schlüsselmacher! Drücken Sie einfach die Klinke herunter! Klugscheißer! Nein, ich bin hier nur der Portier! Oh nein, ich kenne Sie, Sie sind aus Matrix! Ja, das höre ich oft! Sind Sie es denn nicht? Ich bin hier immer noch der Portier! Was soll ich tun? Endlich durch diese Tür gehen. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit! Sind Sie wirklich nur der Portier? In diesem Hotel bin ich das, ja!
Wenn sie da ist, ist sie schon viel länger da. Wenn sie nicht da ist, weil ich sie nicht sehen kann, ist sie trotzdem da.
„Wir mögen das neue Jahr!“, erklärte Henni und trank einen großen Schluck Kaffee. „Na ja, das alte Jahr ist nicht einmal zu Ende und es war nicht so besonders und du magst schon das Neue, obwohl du es noch nicht einmal kennst?“ Ulla schüttelte ungläubig mit dem Kopf. Ihr gingen gerade nach einem der unzähligen Jahresrückblicke viel zu viele schlechte Nachrichten durch den Kopf. „Das neue Jahr hat dreimal eine „2“, fuhr Henni fort. „Das ist doch unsere Lieblingszahl und meine Mama hat immer gesagt: Alle guten Dinge sind drei!“ Ulla lachte. „Na, wenn ich das so betrachte, werde ich es natürlich auch mögen.“ Die beiden Frauen saßen schweigend am Küchentisch und verabschiedeten das alte Jahr mit dem, was sie gewohnt und was ihnen vertraut war, denn es gab ihnen ein gutes Gefühl. Auf dem Tisch standen ihre Lieblingsspeisen und natürlich Kaffee. Im Fernsehen lief „Hapy new Year“, weil Ulla den Film so mochte und sie schon immer mal nach New York wollte. Henni schaute den natürlich mit ihr, weil Freundinnen das nun einmal füreinander …
Wir haben alle Türchen für die diesjährige Blog-Adventkalener-Geschichte geöffnet und gemeinsam eine neue Geschichte geschrieben, die ihren ganz eigenen Kopf und ihre ganz eigenen Ideen und Wendungen hatte. Und genau so ist das mit Geschichten. Es ist eine GROßE und doch wird sie jede und jeder anders und auf ihre Weise erzählen. Genau das macht das Geschichtenschreiben und Geschichtenerzählen in jedem Jahr für mich aus. Ich bedanke mich bei auch allen, die ihr mit zu dieser Geschichte beigetragen habt und wünsche euch und euren Lieben erholsame Weihnachtsfeiertage.
Er sitzt auf den Stufen vor dem Haus. Die leere Flasche Wodka fällt aus seiner Hand und rollt über die Straße, bis vor ihre Füße. Sie stoppt die Flasche mit dem Fuß. Sein Kopf sinkt auf die Brust. Er schnarcht und es ist heute empfindlich kalt. Sehr kalt. „Hallo?“, ruft Henni und kommt mit ihrer Frage vorsichtig näher. Sie überlegt, ob sie noch näherkommen kann und ob ihm das recht ist. Es ist sehr kalt und sie mag nicht darüber nachdenken, was ihm hier passieren könnte.
In sechs Tagen ist schon Weihnachten. Was hat unsere Geschichte hier nicht jeden Tag neu erlebt und sich gewundert, welche Wendung sie dann doch noch nehmen kann. Was bisher geschah, könnt ihr hier in der Pdf-Datei nachlesen! Mit einem leckeren Glas Glühwein oder Tee mit Schuss wird es umso mehr Spaß machen, vertraut Henni und mir!
„Meine Güte, was für Drehungen und Wendungen in dieser Geschichte. Es geht so weiter. Wir mögen das!“, lachte Henni und freute sich schon diebisch auf das neue Türchen, das heute Thea öffnen wird. Was bisher geschah in der Pdf-Datei hier nachzulesen! Mit einem leckeren Glas Glühwein wird es umso mehr Spaß machen, vertraut mir!
„Meine Güte, was für Drehungen und Wendungen in dieser Geschichte. Wir mögen das!“, lachte Henni und freute sich schon diebisch auf das neue Türchen, das heute Adriane öffnen wird. Was bisher geschah in der Pdf-Datei hier nachzulesen! Mit einem leckeren Glas Glühwein wird es umso mehr Spaß machen, vertraut mir!
Heute öffnet Anneliese, eine der Iserlohner Waldstadtstifte, hier das 12. Türchen und dann haben wir gemeinsam genau die Hälfte aller Türchen von Hennis Blog-Adventkalender geöffnet. Jeden Tag schreiben wir weiter an der Geschichte, die wir am ersten Dezember angefangen haben.