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Liebes Jahr 2019.

Du hast mir in deinen 12 Monaten sehr viel meiner Energie für wunderschöne, interessante und inspirierende Dinge geraubt. Für meinen Master im Biografischen und Kreativen Schreiben, für gemeinsames Schreiben in Iserlohn, Winterberg und Frankfurt, meine NaNoWriMo-Novembergeschichte, meine neue Fortbildung zur Lese- und Literaturpädagogin und den Blogadventkalender. All das gehört zu 2019 wie ebenso anstrengende, kräftezehrende und absolut notwendige Wahrheiten über mich.

Geschichten, geschrieben, gehört, gesehen und gelesen, sind die, die mich halten, inspirieren und immer wieder tragen.
Menschen, die mich lassen, so wie ich bin, die gab es und die gibt es weiter, auch in 2020. Die mich (schreibend) begleiten, die sich für sich selbst und uns und mich auf den Weg machen und nicht immer warten, bis ich das tue, die einfach da sind …

Menschen, die mir zuerst sagen, wer ich in ihren Augen bin oder wer ich nicht bin oder in ihrer Welt und ihren eigenen Bildern sein soll, die können gerne gehen oder einfach weiter wegbleiben. Jeden Fehler, den ihr findet, könnt ihr gerne behalten und glücklich werden damit.

Mein Grünraum. Endlich hat das Schreiben für andere und mich ein Zuhause, das die Menschen, die kommen, so lässt wie sie sind, mit all den Worten, die sie mitbringen oder noch finden wollen und finden werden. Ein Zuhause, das grün daherkommt und einen langgehegten Wunsch ins Leben bringt.

Zeit am Stück zwischen den Jahren. Meine Kraft kommt langsam wieder und nährt sich von Zeit, Ruhe, Buchstaben und neuen Ideen. Langsam und Wort für Wort …

Ich verabschiede dich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, 2019,

ich freue mich auf 2020,

Sabine

 

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