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#einsatzeintageinvierteljahr

Jeden Tag erzählt ein Satz ein Vierteljahr lang Geschichte. Eigentlich sollte es ein ganzes Jahr werden, doch die Sätze verweigerten sich immer mehr und schließlich täglich. Die Begegnung mit dem schrägen Vogel auf dem Dach wird vermutlich in ein völlig anderes Schreibprojekt führen.

Sie hatte sich in der letzten Woche schon verabschiedet, es selbst nicht geglaubt und auch der schräge Vogel glaubte es erst, als sie in dieser Nacht nicht mehr zurückkam und da wusste er am nächsten Morgen, dass diese Geschichte zu Ende, aber ihre längst begonnen hatte sich neu zu schreiben. Der schräge Vogel flog noch vor Sonnenaufgang in den verschneiten Frühling auf und davon.
20./21.03.21

„Du überlegst seit einer Woche, was für eine Überschrift du auswählen wirst?“, fragte sie ungläubig.
Der schräge Vogel nickte. „Das will gut überlegt sein!“
Sie stieg derweil in das am geöffneten Fenster angebundene Ruderboot, löste das Tau und ließ sich von der Luft davontragen. „Na, dann such mal weiter. Ich bin weg!“
13.03.-19.03.2021

„Hast du schon eine Überschrift für das nächste Kapitel?“, fragte sie den schrägen Vogel, der mit dem Kopf schüttelte und weiter den Mond anstarrte. 
11.03./12.03.2021

Sie gehen weiter, Wort für Wort, Farbe für Farbe, Idee für Idee und schreiben ohne Angst das nächste Kapitel …
09./10.03.2021

Am Ende der letzten Zeile springen sie beide vom Dach und landen mitten in einer neuen Geschichte, einfach so …
07./08.03.2021

Sie sitzt mit dem schrägen Vogel auf dem Dach und sie reden die ganze Nacht und erzählen sich Geschichten, die sie vor der Kälte schützen und sie so mit Wärme ausfüllen,  dass sie noch den Sonnenaufgang mit dem ersten Kaffee begrüßen.
05./06.03.2021

Da hinter dem Horizont singt der schräge Vogel mit ihr und niemand läuft weg, weil es sich schön und nicht schräg anhört und, weil der Wind das Lied für sie beide geschrieben hat.
04.03.2021

Sie geht jetzt jede Nacht auf das Dach, setzt sich auf den Schornstein und erzählt dem Mond und dem schrägen Vogel, was sie sieht, da am Horizont.
03.03.2021

Über den Dächern der Stadt singt der schräge Vogel vom Frühling und hinter dem Schornstein liegt das offene Meer.
02.03.2021

Ihre Sehnsucht hatte völlig überraschend, aber nicht unerwartet endlich ein Zuhause gefunden, das sich beim Stehen und Telefonieren am geöffneten Fenster das allererste Mal gezeigt hatte.
01.03.2021

Sie begegnete der Antwort im wiederkehrenden Traum, im Wald, im Film, beim Kaffee in der Sonne, beim Eisessen und in dem neuen Gedicht.
27./28.02.2021

„Du kennst die Antwort, oder?“, fragt sie ihr Spiegelbild am Morgen, am Mittag, am Abend und in der Nacht und weiß, ohne noch einmal hinzusehen, dass sie sich selbst zunickt.
26.02.2021

Ein Tag wie jeder andere, der sich in die Reihe stellt und auf den nächsten Tag wartet, damit lden letzten Platz ein anderer einnehmen kann.
25.02.2021

Die ersten Eiskugeln in diesem Jahr draußen in der Sonne sind besonders lecker und die Online-Lesung von Bettina Lausen am Abend gut, berührend und geschichtlich so wichtig.
24.02.2021

Du erfindest eine Keller-Bibliothek und schreibst dir mit Henni das Leben nicht nur einfach schön, sonder änderst einfach den Blickwinkel und der kann aus der Keller-Bibliothek schon mal deine Welt verändern.
23.02.2021

Manchmal ist sie am Montag mehr woanders als nach dem ersten Kaffee und vor dem Sonnenuntergang und der letzten Zeile für heute, die nicht einmal mit dem ersten Wort begonnen hat.
22.02.2021

Der Sonntag zeigt sich von seiner besten Seite, gibt alles und zaubert Lächeln ins und Masken aus dem Gesicht und tut scheinheilig so, als wäre alles so wie immer.
21.01.2021

„Manchmal ist das Leben wie ein fetter Pickel im Gesicht!“, denkt sie, als sie ihr Spiegelbild betrachtet, sich genervt herumdreht und ihr Gesicht beim Verlassen der Wohnung in die warme Samstagssonne hält.
20.02.2021

Ausgerechnet beim Zoom-Meeting, als sie den von allen lang ersehnten Schlusspart hatte, klingelte das Leben an und hörte erst einmal auch nicht damit auf, ohne Rücksicht auf Verluste, Peinlichkeiten und mehr.
19.02.2021

Sie schaut sich um und entdeckt in diesem einen unerwarteten Gespräch den Halt, der ihr die Balance für den Moment zurückgibt, in einer Welt, in der alle auf des Messers Schneide balancieren und der Nasa-Rover Perseverance hoffentlich auf dem Mars landet.
18.02.2021

Trotz aller Welt um sie herum ist noch immer viel zu wenig Henni darin, in der aus dem Gefüge geratenen Welt,  die viel mehr Rot mit weißen Punkten braucht.
17.02.2021

Wenn du wirklich ernsthaft glaubst, du hättest bereits alles über Glatteis gehört, dann kennst du weder Hennis GLAGUS noch den Kaffeecup auf Twitter.
16.02.2021

Wenn am frühen Montagmorgen die Sicherung rausfliegt, liegt das eher weniger an den leckeren Croissants, die nun überlegen, wer sie jetzt wohl auftaut und aufbackt, sondern viel mehr an dem altersschwachen Mini-Ofen, der den Dienst veweigert und auf stur stellt.
15.02.2021

Der Ausflug in die Hauptstadt der Kinder, mit dem Auto immer der Sonne entgegen und kurz vorher links zu Jutta und Stephan abbiegen, führt an dem neuen Wegweiser vorbei, der direkt aus dem Schaufenster ihrer Lieblingsbuchhandlung im Flur neben dem neuen Schuhanzieher gelandet ist.
14.02.2021

Die ausgeschlafene Erkenntnis sortiert weiter, beobachtet und staunt gar immer mehr …
13.02.2021

Vor ihr liegt die wunderbare Aussicht auf begrenzte Freiheit, hinter ihr die unendliche Begrenzung von Nichtigkeiten, Ewiggleichem und unwichtigen, aufgeblähten Überflüssigkeiten, die nicht mehr über den Tellerrand schauen können, weil sie am eigenen Spiegelbild kleben bleiben.
12.02.2021

Jeden Tag schreit die Realität dich an und auch wenn du es jeden Tag wieder nicht glauben kannst, es ist gerade wieder und wieder und wieder so passiert. 
11.02.2021

Dem Schnee ist die Welt unter ihm völlig egal, der Welt geht das offensichtlich nicht so.
10.02.2021

Der 9. Tag im 2. Monat lässt das Immerwiederkehrende einfach links in der Sonne liegen und fokussiert das, was sich auf der Straße befindet, wenn du neunmal immer nur links abbiegst.
09.02.2021

Das Salz wird für vereiste Treppenstufen aus der Nachbarschaft geliehen, damit der Weg ins Haus nicht an der Haustür endet und das Altpapier wird in mehreren Gängen zum Container sehr fürsorglich durch den hohen Schnee begleitet.
08.02.2021

Einen verschneiten SonnTag in einem wunderbar erzählten und sehr berührenden historischen Roman verbracht und zwischendurch den Keller auf neue Buch-Gäste vorbereitet.
07.02.2021

„Blutschnee klingt doch viel spektakulärer als Eisregen und heftiger Schneefall im Winter, oder?“, fragt sie ihr Spiegelbild und geht in den schneefreien Keller weiter die Schränke aufbauen, die sie an Lego in groß und schwarz und grau erinnern.
06.02.2021

Geflogen ist sie heute, auf den Zeilen, nicht alleine, andere sind ihr gefolgt und mitgeflogen, weit über den Tellerrand und die eigenen Wünsche und über den Horizint  hinaus.
05.02.21

Das Leben stellt sich heute in die Sonne und landet im absoluten Halteverbot, weil es zu viel geträumt, zu wenig auf die Krähen auf dem Baum und die wieder aufgetaute Matsche aufgepasst hat.
04 02.2021

Über den Dächern der Stadt entdeckt sie andere Perspektiven, kennt sich erst gar nicht mehr aus und freut sich unbändig über das neue, spannende Unbekannte, das hinter Schornsteinen und Antennen versteckt ein Hausdach entfernt auf sie wartet. und winkt.
03.02.21

Als sie ihren Geduldsfaden behutsam trainiert hatte,  schaute sie sich die Welt um sich herum an und begann zu tanzen, zu malen, zu schreiben, zu spinnen, zu singen, zu zaubern und zu träumen …
02.02.21

„Je dunkler du, mein heiß umworbener erster Tag der Woche, wirst umso schöner wirst du!“, schwärmte die neue Lampe, die sich auf ihrer echten Wurzel aus dem Wald immer mehr leuchtend zuhause fühlte.“
01.02.2021

„Ich werde immer dünnhäutiger und mein Geduldsfaden hängt immer mehr an einem seidenen Faden!“ sagt sie gestern und vergisst den Satz des Tages. Ein schönes, laaanges  Telefonat am Abend, die Sonne und gemeinsames Schreiben am nächsten Morgen bringt sie wieder zu ihrer eigenen Geschichte; die anderen Geschichten sind nicht ihre und die sollen die anderen mal schön selbst schreiben …
30.01./31.01.2021

„Immer wieder anfangen!“, sagte Quentin Paul Papenheimer, steht auf, schaltet das Radio aus, stellte das leere Glas Wasser in die Spüle, lässt alles andere stehen und liegen und verlässt seine Wohnung ohne den Haustürschlüssel.
29.01.2021

„Aber Ihre Stimme, Ihre Stimme klingt noch so jung!“ sagt er verblüfft und voller Bewunderung ins Telefon, dass selbst der Regen für einen Moment vergisst weiter zu regnen.
28.01.2021

„Das ist nicht zu entschuldigen“, mopperte der Satz, der am gestrigen Tag vor lauter Schreiben einfach vergessen wurde und bis zum nächsten Morgen vor sich hin schmollte, weil er die ganze Nacht nicht schlafen konnte.
27.01.2021

„Oben am Himmel herrscht immer dicke Luft!“, lachte der Dienstag, als er bei den Luftpiraten vorbeischaute, um nicht zu einem gefürchteten Ickabog oder noch seltsameren Stubenhocker zu werden wie die meisten Menschen im Jahr 2021 es wurden.
26.01.2021

Der neue Montag, der bereits in den frühen Morgenstunden viel zuviel nahenden Vollmond abgekriegt und prompt ausgeliefert hat, serviert einem lieben Schreibgefährten eine Jahres-Null, die (s)ein Geheimnis bleibt, nicht aber die neue Montags-Henni-KollekDingsda 2021.
25.01.2021

Wieder wird die Welt in der Nacht zum Sonntag unter eine leise Schneedecke gelegt und alles Laute, Verstörende und zur Normalität Mutierte wird leise und es scheint, als sei alles wieder normal.
24.01.2021

Verstrubbelt sei das passende Wort, hatte sie gesagt und damit nicht die Frisur auf ihrem Kopf, sondern alles draußen vor der Haustür, hinter ihrem Spiegelbild und in der Welt gemeint, doch dieses Wort ließ jetzt sogar ihr Spiegelbild lachen …
23.01.2021

Das so selten gewordene Ereignis einer Autobahnfahrt, die seit einer gefühlten Ewigkeit im letzten Jahr echt ohne Navi stattgefunden hat, lässt die Vision für ein Miteinander einer Gesellschaft im Leuchten des Sonnenscheins wirklich für einen Moment Realität werden.
22.01.2021

Auf der Jagd nach der vom Winde verwehten gelben Mülltonne, die sich alleine und mit Rückenwind auf den Weg zum Kiosk gemacht hat, begegnet sie einem wunderbar selbst gestrickten, blauen Schal, der sie wärmt und die Zeit überbrückt bis sie wieder nach Hause zurückgerollt wird, weil sie der Gegewind nicht lässt.
21.01.2021

Der Fokus klingelt Sturm an der Haustür und hört nicht damit auf, wenn sie nicht reagiert und das Klingeln an der Tür nicht einmal hört, weil sie gerade wieder mit etwas beschäftigt ist, was ach so wichtig ist.
20.01.2021

Das Auto hat dich und das Leben doch nicht überfahren und zur Belohnung landest du schon in einem Etagen-Call-Center und wunderst dich, wie der eine den anderen lautstark übertönt und du dich wieder einmal wunderst, dass es immer wieder die Stille ist, die lauter und stärker ist.
19.01.2021

Auch wenn der Schnee geschmolzen ist, solltest du, auch wenn du eine Rückfahrautomatik mit einem laut lärmendem Autoradio hast, schon mal zur Seite schauen, um nicht das Leben und vielleicht einen Fußgänger über den Haufen zu fahren, der gerade seinem Leben begegnet und genauer hinhören wollte …
18.01.2021

Der Schnee legt sich leise auf die stumme Verzaghteit, während die Autorin ihre warme Schreibkleidung mit den Handschuhen anzieht, den nächsten Tag von vorne beginnt, sich an den Schreibtisch setzt und wieder von vorne zu schreiben beginnt.
17.01.2021

Der Ball findet nicht auf der richtigen Seite ins Tor, das Paket keinen Paket-Shop, denn der wird gerade umgebaut und das Parkhaus hat jetzt auch einen neuen, alten Eingang und der Weg nach Hause führt an immergleichen, gewaschenen Daunenjacken vorbei.
16.01.2021

Das Ewiggleiche wird jeden Tag neu geschrieben und beginnt mit den gleichen Worten und endet mit den gleichen, die im besten Fall neue und unbekannte Sätze bilden werden.
15.01.2021

Eine wunderschöne selbst gebaute Weihnachtshütte-to-go begleitet ein wohlverdientes Kapitel-Ende, das als Anfang auf einem E-Roller endlich auf die Lieblingsinsel fährt und fortan täglich den Weckler ausstellt, es sei denn die Kaffeereferentin steht mit Brötchen vor der Tür.
14.01.2021

„Beim Anfang erlaube ich mir mit dem Anfangen aufzuhören, damit so viel besser Anfang sein kann!“, sagte sie, trat aus dem Rampenlicht heraus und ging von der Bühne durch den kleinen Seiteneingang auf die verschneite Straße.
13.01.2021

Wenn die Hirschkuh beim Aufwärmen im Haus den Paketboten im Treppenhaus am frühen Vormittag mit „Guten Abend!“ begrüßt, dann hat das Gefühl der geisterhaften, grauen Eintönigkeit nicht geschlafen und verschafft sich in zwei Worten Raum, ohne mit beiden Schlitten gefahren zu sein.
12.01.2021

Es ist die Geisterklinik, in der auch montags die Betten leer und die Hoffnungen eingeschneit auf die geimpfte Schlittenabfahrt warten, die sie mit einem Lächeln und roten Wangen unten ankommen lässt, wo das Ordnungsamt schon auf sie wartet.
11.01.2021

Der Schlitten steht vor dem flimmernden Fernsehgerät, schaut mit den Damen Henni und Ulla live die Abfahrt der Herren, weil ihm der Punsch von Ulla so gut schmeckt und die Angst draußen vor der Tür zu sehr mitfährt und obendrein die gefütterten Gummistiefel noch nicht geliefert worden sind.
10.01.2021

Es schneit, deshalb muss sie auf dem Schreibtisch die frisch gefallenen Worte auf den Zeilen und Hennis Winter-Blumenstrauß freischaufeln: In der Mitte weißer Schnee und außen BuntFrühling.
09.01.2021

Eine obdachlose Hirschkuh bekommt im Wald die kalte Realität zu spüren, der kleine Heizpilz Bodo bei Ina ein neues Zuhause, während ein Präsident, der mit seinen Wähler:innen und Unterstützer:innen die Welt angezündet hat, immer noch in seinem weißen Haus bleiben darf.
08.01.2021

„Morgen ist endlich Schuhgröße 38!“, denkt sie laut, verscheucht mit den leuchtenden Strümpfen auf Abwege geratene Anrufe, isst einmal und ein zweites Mal noch mehr ungesund und fragt sich, seit wann Herr K. eigentlich  Herr C. ist …
07.01.2021

Die Hirschkuh ist mitten im Wald ausgesetzt und der matschige Weg dorthin und zurück ließ all die Schuhe, die am Wegesrand sprachlich wenig einladend warteten, vollständig versinken und selbst das blaue Männlein im Walde wollte damit nichts zu tun haben.
06.01.2021

Wenn die viel zu große Hirschkuh aus dem Setzkasten von einem Leben im Wald mit Bambi träumt, wird es Zeit Ralf zu fragen, wo der Baumsteht, damit mir Andrea den Weg weisen kann …
05.01.2021

Der letzte Urlaubsmontag kommt ganz *unkörsch* daher, genießt jede noch so kleine, große Kleinigkeit und entwirft entspannt visuell eine Vision nach der anderen, die allesamt nicht bleiben werden, aber die Richtung vorgeben:
*Henniator 2021*.
04.01.2021

So viele Türen, die zum Öffnen, Hindurchgehen, bleiben und Ab-, Aus- und Verschließen einladen, auffordern und (noch) zumeist auf Zeilen gefunden und ins Leben geschrieben werden.
03.01.2021

Die letzten Wollmäuse von 2020 werden erfolgreich weggesaugt und ihre schönsten Erinnerungen werden auf dem Balkon, noch ohne Heizpilz-to-go, aber mit einem wärmenden Kaminfeuer am Fernsehbildschirm durch die Fensterscheibe ohne Riss hindurch und mit einem Stück Christstollen und natürlich Kaffee am Lenneufer letztendlich eiskalt zelebriert.
02.01.2021

Der erste Tag des neuen Jahres schafft es fast nicht aus dem Bett und kaum zurück in die Welt drumherum, weil der Weg durch Bücher, Wörter und Filme den ganzen Tag auf eine sehr angenehme Weise versperrt wird.
01.01.2021

Der letzte Tag des Jahres geht auf leisen Sohlen, ganz ohne Partys und Feuerwerk, gespenstisch still und ruhig auf den Straßen, auf denen mir das neue Jahr noch etwas schüchtern auf dem Gehsteig begegnet und Platz macht.
31.12.2020

Ein Leuchtturm an der Wand weist den drei Schubladen ohne Schienen endlich am neuen Schreibtisch den Weg und biegt ohne Abkürzung direkt zum letzten „Online-Schreiben-am-Mittwoch“ ab.
30.12.2020

Wenn der Stern, der auf dem Bücherschrank aufgeht, keinen neuen Akku-Bohrer in Orange braucht, dann hilft vielleicht die neue Figur der #Platzhirschin als Geschenk.
29.12.2020

13 Kommentare

  1. Oha, liebe Sabine
    Da hast Du dir was schönes vorgenommen!
    Ich bin gespannt auf deine ‚Kalenderblätter‘. Du beginnst vielversprechend surreal 🙂
    Herzlich, Urs

  2. Huhu, liebe Sabine … ich bin in heller 2021er Aufregung. Vermisse sehr deinen Jeden Tag – einen Satz – Beitrag. Was ist passiert in der Silvesternacht? Ist das neue Jahr untergetaucht? SOS – bitte melde dich, 2021, wir haben noch viel mit dir vor 😉 Sonja Sternzeile

    • Sabine sagt

      Tja, es gibt doch nichts Schöneres als einmal einen ganzen Tag lang völlig abzutauchen, mit allen Konsequenzen und Annehmlichkeiten, die frau sich vorstellen kann, oder Urs?! 🙂
      Liebe Grüße,
      Sabine, wieder aufgetaucht …:-)

  3. wie cool ist das denn… jeden Tag eine Geschichte in einem Satz!

    Meiner von heute:

    Und irgendwann gingen dann der Blaumeise die Knödel aus.

    Liebe Grüße und ich bin wie immer begeistert.

    ein großer Fan von dir!

    • Sabine sagt

      Liebe Hedda,
      schön, dass du deinen eigenen Satz kreierst hast,
      viel Spaß damit,
      Henni

  4. Ute Backhaus sagt

    Liebe Sabine,
    Ich bin auch von deiner Idee, ein Satz pro Tag inspiriert worden. Zuerst waren es Geschichten. Langsam bekomme ich diesen einen Satz hin. Gute Übung, das wesentliche herauszuschreiben.
    Hier mein Satz von heute;
    Die langvermisste Sonne scheint durch das kleine Dachfenster auf das frisch gestimmte alte Klavier, das jetzt ohne Missklang lebenslange Noten der Erinnerung in mein Herz klingen lässt.

    Liebe Grüße Ute( neue Facebookfreundin😊)

    • Sabine sagt

      Liebe Ute,
      das freut mich, dass ich dich zu deinem eigenen Satz motivieren konnte. Es ist mal eine ganz andere Form einen Tag und so ein ganzes Jahr zu betrachten. Schön, dass du dabei bist,
      liebe Grüße,
      Sabine

  5. Ja, nun ist es also soweit, liebe Sabine, du hast mich wortinfiziert mit #einsatzeintageinjahr. Gibt es dagegen eigentlich Impfungen? Ich bin jedenfalls froh, dass ich keine brauche….

    Liebe Grüße und danke!

    Hedda

    • Sabine sagt

      Wunderbar, liebe Hedda,
      ich bin gespannt, wo sich der heute geschriebene Montagssatz hin verdrückt hat, der kann nicht weit kommen …;-)
      Liebe Grüße,
      Sherlock Henni.

  6. Liebe Sabine
    Endlich aufgeholt und Deine wunderbaren Sätze gelesen, die schön surreal bleiben. Du bist eine Meisterin der Verknappung. Die Sätze gelingen Dir unheimlich gut!
    Ich bin natürlich gespannt auf den *Henniator 2021* und fühle mich geehrt, Dein Schreibgefährte sein zu dürfen.
    Jetzt muss ich kurz ins Treppenhaus, mir scheint, die Hirschkuh wolle mir was ins Ohr flüstern.
    Herzlich, Urs

    • Sabine sagt

      Lieber Schreibgefährte,
      lass uns weiter um Kopf und Kragen schreiben und die Welt erschreiben,
      Sabine.

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